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Irgendwas zu sagen? 
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Irgendwas zu sagen? 
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5.Februar 2012
Exblutiert das Gehirn, ist eh alles matsch. Denn, ein Verbrechen weiter, aus den Grundtiefen Mensch, Ton: “Bewußt, los, löst auf, was ist!” Ein Versprechen gegen das Denken, gegen das Sein. Und noch. Löcher bestimmen die Form. Die verströmen phobische Leere. Muff. Nur ein Beben zurück und wenig bleibt heil. Das erklärt dann den Mief, erklärt klar die Form. Man schert sich schön nicht um den eigenen Schweiß.

26.Februar 2012
Zwei Zahlzonen weiter, ein Anflug von Wärme, das Sanfte zartet aus. Man kann es fast ahmen, kaum fassen. Diese Fahnen tragen Freude ins JA, sogar Frieden. Fasane bebalzen einander, den Boden, den Raum. Der Jäger weicht, Wunder, zurück. Er tänzelt, er schwärmt. Was denken die Hühner? Fasane sind Götter aus Dotter? Wohl kaum. Der Bauer versammelt die Eier. Einstimmig JA, JA zum Euter, JA zum Ei. Für uns ungeheuer, das Wohlseinaroma. Nicht zu fassen, was und daß. Duft ins Dunkel, leise, lang.

27.Februar 2012
Schon franst aus, was man Flausen nennt. Hoppla, es tropft nicht nach unten, es tröpfelt hinauf. Spielen Viren ihren grausamen Strumpf? Liegt es am Fliegen? Am Wunder des Würgens? Haben uns Schwäne erobert? Pfaue, Hühner, Enten und Meisen? Kopfüber im Greifvogelgriff? Spatz! Kranz viele Stellen sind taub. Die Krone Erschöpfung, glacial. Gerötet, nicht der Körper, das Gesicht. Die Zeremonie eine Gewaltphantasie. Finale in blau.Vögel sind böse. Das weiß jedes Kind.

28.Februar 2012
Ammen sammeln Grau, Samen für den eigenen Wunsch und bauen den Amseln das Haus. Drossel, wer weg will, fliegt raus. Blau bleibt blau, egal was man weiß über Himmel. BLAUBLAUBLAUBLAU BLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAUBLAU. Unbekannte Farben betonen Formen unbeseh´n. Beschwört und verkauft. Ich werde nichts kosten, das ist es mir wert. Günstlinge sollen, ich habe zu tun. Die Suche nach dem Unbenannten formt die Farbe, färbt die Form. Die Perspektive der Vögel ist auch nur der Tod.

29.Februar 2012
Gestern war komisch. Das fand ich sehr schön.

1.Schmerz 2012
Mit den Freunden kommt der Ärger, mit den Kindern kommt der Tod. 

2.März 2012
Der Kosmetik des Himmels. Eine Demonstration der Besinnungslosigkeit des Seins im Werden. In Schlußland beschießt man die Wolken, um ihre Form zu schönen, den Himmel zu heben, mehr Weite ins Leben. Bastelt an Bomben, den Horizont zu tünchen; Morgenrosa, Abendrot. Duftbäume in Autos. Rasenlack in allen Farben. Auf die Felder, in die Gärten. Totale Malerei in die Totalität des Lebens. Die Künstlerregenten kennen kein Halt, keine Grenze. Kraft ihres Pinsels, sie/er schwingen Schwerter/Pfeile/Kanonen in Gold und in Braun, schießen Grau, Grün, Gelb, Rot. Last ihrer Launen bezwingen sie sich. Matsch. Lust meiner Freude erhoffe ich alles. Zerstört bunt der Lack das Gehirn/viele Sterne und blättert/platzt ab, wo er Schlitz. Wer spielt wie verspiegelt das hoch ganz in Form? Bist Du das? Bin ich´s?  Bla, Siegel. Eine Fassade nur weiter, Szenarium: Duell mit dem Individuum. Bin´s ich, bist Du´s? Siegel. Doom oder dumm, ganz individuell. Man stelle sich vor, der Spiegel stünde im eigenen Schatten und stünde im Weg. Stunde um Stunde wär´n Launen gelähmt? Wie geblendet. Natürlich ginge der Samen der Kunst in Künstlichkeit auf. Zahm. Manche brauchen ein Fenster, andere Welt, andere Welten. Manchen ist Spiegel die Welt.

IS IT REALLY TRUE THAT THIS IS REALLY YOU?
CAN IT REALLY BE  THAT THIS IS REALLY ME?

3.März 2012
Für die Zukunft: Mea Culpa, meine Skulptur taugt nichtmal für´s Klo, taugt nicht mal das Kilo, taugt nicht mal als Klo, hat mir persönlich Andy Warhol, nein Piero Manzoni, nein Marcel Duchamp war´s, gesagt. Das macht Dinge undenkbar, die möglich sind. Schon. Der Tragik der Drastik sei Dank, kann das egal sein, weil die Währung die gleiche bleibt immer. Das nehmen wirr WAH. 
Das kleben wir preis. Wie trunken holen sich Stümper das nüchtern herunter. Es ist an der Zeit, wieder alles zu geben. Kunst muß sein Leben. Sonst vergehen Dekaden in Öde. Totale auf Sumpf. Schnöd sind ohne ein Lachen X Jahre vergangen. 

4.März 2012
Den Druck der Flutreize kann man nicht hoch genug stellen. Man darf sich nicht verstecken können. Kein Vorstellen und nichts/nicht dahinter. 
IT IS TRUE I´M MISSING SOMETHING
SOMETHING THAT I CAN´T EXPLAIN
I AM ALWAYS  MISSING SOMETHING
SOMETIMES SOMETHING´S EVERYTHING

Werft die Netze weit aus! Die Fischplage beenden. Entzündet die Augen! Verkündet in Wäldern! Verführt auch die andern. Die Wahrheit wisst raus.

NO I KNOW THAT I AM LOSING
THE LITTLE REST OF SELF CONTROL
NOW I THINK I NEED A COFFEE
OH NO NO A LOT OF PILLS
Hier drüben stehen noch Koffer bereit! Bindet sie fest an den Boden! Die Vögel können jetzt kommen! Los! Los!
HERE IT COMES AGAIN
THE BURNING DESIRE
HERE AND NOW A MAN
ON FIRE ON FIREBURN

5.März 2012
Heute treffe ich Björn. Seinetwegen beschweren sich Ammen seit Jahren. Jammern, die Brut sei zu laut. Mit Umlauten versucht er abzulenken. Meist klappt´s. Das Glück auf der Zunge, zeigt er sie jeder. Das macht jeden geil. Sofort ruft er “GLÜCK” und – ich hab es gesehen – die Damen sind glücklich, die Männer nicht soo. Vielleicht beginnt die Orgie im Norden? Pakt: Mäandern Shrimps voran, Maden. Wagen sich am Ende ans Blutende. Wow. Wegen Björn, erkennt das schon. Er leckt. Seine Locken, Alarm. Tempo Fliege, Tempo, Floh! Krankrosa Eiter, Sekret. Daß dem welche folgen, fatal. Er zählt was von Wollust, ich mag lieber Leder. Leider zagt er, wo ich lieber Leiber. Na, morgen kommt Kurt und dann kommt er saus.

6.März 2012
Sexschmerzen

7.März 2012
Skandal, der Schakal, hungrig, verroht den Schnabelträger, klappt, Strafe,  zusammen, in der Basis, in die Lauge. Erschöpft verliert er die Luft und krampft sich in einen Schock, starr. Der Vogel schnappt über den Schock, schluckt Schnaps und schüttet/spuckt aus, in die Lauge. „Du Schlampe“ zwitsch/zischt er und flugs, wird zum Aal. Der frißt sich selbst auf. Er ist, glaubt er, Schlange, die frißt, glaubt sie, Vogel. Manchmal geht alles zu schnell.

8.März 2012
Bella, Bello, Balli, Balla heißen sie, die Stöhner und Töchter Herrn Chen´s, meines Nachbarn, ein Brauer aus Cham oder Chemnitz, egal. Sind sie fröhlich sind sie höflich sie sind schön sie sind gepflegt. Ihre Stimmen so ein Wohlklang, gut gewählt die Namen, schön. Höchste Freude, Glanz, die Augen, höchste Freude, Glanz, das Fell. Fels im Brandy für Mensch und Gemüt, für Glück und für Frieden, für Gunst und Kultur. Herr Chen beherrscht sich, Herr Scher grüßt wiedermalnícht. Die Hunde haustieren. Hyäne zu sein, wollte man wünschen, wäre man Hund. Daß sie auf die Straße kacken, daß sie haaren, daß sie sabbern, daß sie fressen rohes Fleisch. Lall, das mache ich auch. Das ekelt Herrn Chen, es gibt täglich Streit. 

9.März 2012
Ja klar hab ich ihn angespuckt. Heil Petri schwapp voll, Fischschale, Schlatz Schande, gesammelt, er tanzt er laut rufend; „die DNA, die DNA, ich habe sie, die DNA.“ Die Augen: Blick, Panik, was will er damit? Ich nehme mein Messer und schneide rechts links ihm sein Ohr ab und sage: „Geh malen, solange die Farbe so frisch ist und bring mir das Werk. Jeder Mensch sei ein Künstler, Du auch.“ Er tropft keine Blume in die Gosse, auf den Schotter aus dem linken jetzten Loch. Lechzt. Das rechte polockt. Naja und na also, es geht doch, es geht so. Im Vorbeigeh´n legt wer ne Banane daneben: “Das paßt gut zum Rot. Reich und berühmt, immer im Einsatz, Stunde um Stund.” Verdammt. Wer dárauf wohl reinfällt, wer sich dárauf ausrútscht? Pinault oder Saatchi, Ringnier oder Lauder? Die Neider spotten gebannt. Mich interessiert nicht jemal´s Motiv. Auf jeder Banale ist´s rutschig. Ich schwimme bergauf.

10.März 2012
Nach Mittag, noch Nacht. Ist beinah noch Gestern. Die Ahnung der Mimik der Frauen/der Männer verheißt mir nichts Gutes, ich stottre, nichts Gutes. Angstgrün, zwei tragen Kostüm, oh, je Gewalt/Uniform eine Blablase oh schade, die platzt in der Hose, im Hirn, in die Welt. Die andern zivil, sind mehr als zwodreivier. Sieht schön aus, wie Film, wie Theater, nur ohne Musik. Ist das noch real? Wo bleibt da der Takt? Mich um die Echse zu bringen sind die da, die Ichs, diese Ichser. Was bricht mir die Nerven. Was werfen, die Eier, die faulen Bananen? Ich meine das rein sexuell. Die verstehen das nicht und trotzdem, die stöhnen. Die packen äh mich, ah, die treten äh würgen. Die lachen. Die sagen: “Scheiß Künstler, jetzt male Tier aus, was Dir gleich passiert, hier, HAHA, nimm dieses, nimm das.” Ich beginne das Bild. Noch bevor ich´s vollende, sind AU meine Hände in Schellen, fixiert, einfach so. Ja, die sind fix. “Und fertig”, verstöhnen die mich, den Kopf Katakombe, am Arsch, müder Mund, daß ich tropfe und tröte, stark blau hin von früh bis noch früher, von November bis März, von April bis Oktober. Uff, die Kniee, auje. Und nein, ich gebe kein Blut zu, nur Spucke und Schweiß, Überschwemmung. Ein treuer Schwan zeugt traurige Unken. Das kann keiner sehen, s´passiert unter Wasser,  Lurchwunder, Halunken, Genetik: Es kleben Glanzkörper, gelenkig und hampeln Sand, Staub auf, drum sind sie zellgrau, ja genau. Sie über sie winden Sicht sinnlos, geräuscheln gekehlt, verdrehen das Außen, die Augen, das Fleisch und den Sinn. Ihr Haupt/ihre Rolle, der Platz zwischen Körpern, Reibung, Aufregung, Verlangen. Sie glauben daran lalala. Sex mit Menschen in Spelunken! Sie fordern bla Körperkontakt, jajaja. Punkt Nippel, Schrei, Sprung. Eispringen sie einen und singen und stöhnen und reimen und nein, ohne Grund. Versunken in der so dünnen Suppe, das Wasser zu lau. Welch trauriges Mahl, noch nicht mehr Stück Brot, Krumen – kein Tunken. Tinkturen, Froschbrei, Blessuren, Tierhuren. Das Hexen verlangt einem seiniges ab. Nicht anders verablangt die Kunst.

11.März 2012
Das letzte Gespräch mit der Wand verlief wie sonst prima. Die jetzte Rede an Böden, eine lose Frechheit, reicht stolz über´n Zaun, hallt Freiheit, Nacht/Räume. Na gut, Boten fragen, was soll, welche Wonne?  Die ganze Welt, erkläre ich wieder und wieder, nur darum malen wir, JA. Nur darum reden wir, JA. Darunter nur NEIN. Für´s alles verändern, daß, darum, denn, weil.

unterteilung?

Unterteilung

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Foto: Andreas Bee Foto: Andreas Bee
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Foto: Andreas Bee Foto: Andreas Bee

Manfred Peckl liest "Morgen geht die Sonne unter", Galerie Kai Erdmann, 22.1.2016

KUNST MESSE FRANKFURT 15, Textperformance, "Wah" / Manfred Peckl, Marcus Sendlinger (Gitarre)

manfred peckl liest powergallery hamburg teil 1

Die Toten Köpfe

Performance und Installation mit Andreas Schlaegel und Manfred Peckl.
Die Toten Köpfe besteht aus der Schweinehälfte von The B-Men. Zu zweit attackieren sie die Tanzfläche mit hypnotisch pulsierender Electronic Body Music und die Wände mit Papier.
Die Toten Köpfe sind ah sind die aahh die aaahhh die, ach egal... die töten Kopf! Die toten Köpfe verneinen Andreas Schlaegel verneinen Manfred Peckl in eins. Live ertakten sie sich Körper aus Rhythmus und Text. Die tröten Klopfe. Was das heißt für die Ohren tönt im Kreis. Schweiß. Die Brut blutet noch, tropft nach und klopft, klopft. Die toten Köpfe rollen digitale Töne in die Steinzeit.

uuuuhhhh aaaahhhh
uuuuhhhh aaaahhhh

THE B-Men live, 7.12.2013, Ex'n'Pop, Berlin (watch in HD)

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Manfred Peckl
Schönhauser Allee 130
10437 Berlin

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